SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Soziales, Kultur und Sport

Soziales Quartier in Kopperpahl?

Am Mitt­woch vor Hei­lig­abend berich­te­ten die Kie­ler Nach­rich­ten von den Bera­tun­gen des Gemein­de­ent­wick­lungs­aus­schus­ses zum so genann­ten „Sozia­len Quar­tier“ an der Eckern­för­der Stra­ße.
Dabei han­delt es sich um das Vor­ha­ben eines pri­va­ten Inves­tors, bei dem auf einem bis­lang als Abstell­flä­che für Autos genutz­ten Grund­stück eine Pfle­ge­ein­rich­tung mit rund 100 voll­sta­tio­nä­ren Plät­zen sowie ambu­lant betreu­tem Woh­nen und eini­gen Woh­nun­gen für Betreu­tes Woh­nen ange­dacht waren.

Um das Vor­ha­ben rea­li­sie­ren zu kön­nen, muss die Gemein­de im Rah­men eines so genann­ten „vor­ha­ben­be­zo­ge­nen“ Bebau­ungs­plans die bau­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen — wes­halb sich auch der Bau­aus­schuss mit dem Vor­ha­ben beschäf­tig­te.

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Nina Grave als neue Gemeindevertreterin verpflichtet

In der letz­ten Sit­zung der Gemein­de­ver­tre­tung in die­sem Jahr konn­te Bür­ger­vor­ste­her Bernd Cars­ten­sen unse­re neue Gemein­de­ver­tre­te­rin Nina Gra­ve in ihr Amt ein­füh­ren und sie durch Hand­schlag auf die gewis­sen­haf­te Wahr­neh­mung ihrer Auf­ga­ben ver­pflich­ten.

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Die Zusammensetzung des Seniorenbeirates ist nicht umstritten!

Nach erneu­ter Bera­tung und sorg­fäl­ti­ger Abwä­gung hat sich der Sozi­al­aus­schuss ein­stim­mig(!) für eine Ände­rung der Sat­zung des Senio­ren­bei­ra­tes ent­schie­den — bei der es jedoch bei der bewähr­ten Zusam­men­set­zung aus direkt gewähl­ten und benann­ten Mit­glie­dern bleibt.

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Flutlichtanlage für den Sportplatz 3

Der Aus­schuss für Sozia­les, Kul­tur und Sport dis­ku­tier­te am 13. 6. den Antrag des TSVK zur Errich­tung einer Flut­licht­an­la­ge. Ange­sichts der knap­pen Hal­len­ka­pa­zi­tä­ten eröff­net eine Flut­licht­an­la­ge in der dunk­len Jah­res­zeit vie­len Sport­ar­ten die Mög­lich­keit drau­ßen Sport zu trei­ben. Lei­der war die Beschluss­vor­la­ge in vie­len Punk­ten noch nicht ent­schei­dungs­reif, so dass eine Ein­stel­lung von 112.000 € in den Nach­trags­haus­halt nicht mög­lich war.   In der Sache waren sich aber alle über den Nut­zen der Anla­ge einig.

Des­halb gab es einen ein­stim­mi­gen Beschluss, alle offe­nen Punk­te zu klä­ren und dann eine Bera­tung für den Haus­halt 2018 vor­zu­be­rei­ten.

Mitgliedschaft der Gemeinde im Freundschaftsverein Kronshagen — Bushenyi/ Ishaka

In sei­ner Sit­zung am 13. 6. hat der Sozi­al­aus­schuss mit 9 Ja Stim­men (von 11)  dem Haupt­aus­schuss die Mit­glied­schaft der Gemein­de Kronsha­gen im Freund­schafts­ver­ein emp­foh­len. Bei einem Mit­glieds­bei­trag von 24 Euro zählt hier vor allem das Bekennt­nis zur Freund­schaft mit der Ugan­di­schen Kom­mu­ne.

Wir wol­len die Idee ger­ne unter­stüt­zen, dass unse­re Gemein­de Mit­glied im Freund­schafts­ver­ein wird.

Lei­der waren die Anträ­ge am Diens­tag nicht gut vor­be­rei­tet.
Zunächst ein­mal lag auch gar kein Antrag des Ver­eins — son­dern von zwei Frak­tio­nen vor. Da zudem auch die Ver­eins­sat­zung nicht vor­lag bzw. die Erwar­tungs­hal­tung zum Inhalt der Mit­glied­schaft durch die Gemein­de nicht bekannt war, waren die Aus­wir­kun­gen des Beschlus­ses unklar. Wir hät­ten erwar­tet, dass die Ver­wal­tung eine ent­spre­chen­de Vor­la­ge fer­tigt.

Freundschaft Kronshagen — Bushenyi

Der Sozi­al­aus­schuss hat­te in sei­ner letz­ten Sit­zung die Grün­dung eines Ver­eins zur Gestal­tung einer Part­ner­schaft mit der ugan­di­schen Stadt Bushenyi/Ishaka ange­regt. Am 15. Juni haben sich Mit­glie­der des Aus­schus­ses und inter­es­sier­te Kronsha­ge­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu einem Infor­ma­ti­ons­abend   im Bür­ger­haus getrof­fen. Es gibt auch schon einen Ent­wurf für eine Sat­zung die­ses Ver­eins.  mehr…

Partnerschaft mit Bushenyi geht in die nächste Etappe

Der Sozi­al­aus­schuss hat am 3. Mai eine aus­führ­li­che und auch kon­tro­ver­se Dis­kus­si­on über das wei­te­re Vor­ge­hen bei der mög­li­chen Part­ner­schaft mit der ugan­di­schen Stadt Bus­he­nyi geführt. Nach gründ­li­cher Abwä­gung ver­schie­de­ner Aspek­te einer sol­chen inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft wur­de die Grün­dung eines Part­ner­schafts-Ver­eins als bes­te Alter­na­ti­ve beschlos­sen.

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Partnerschaft mit Bushenyi Ishaka

2016–1-19 — Nach­dem die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­te­rin Andrea Lin­foot (CDU), die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­vor­ste­he­rin Eicke Paysen (SPD) und Tor­ben Dierks (Ver­wal­tung) als offi­zi­el­le Ver­tre­ter der Gemein­de Kronsha­gen die ugan­di­sche Gemein­de Bus­he­nyi besucht haben, erstat­te­ten sie im Sozi­al­aus­schuss einen münd­li­chen Bericht über die poten­zi­el­le Part­ner­ge­mein­de in Ugan­da.

Vie­le Fra­gen, die der Sozi­al­aus­schuss unse­rer Dele­ga­ti­on mit auf die Rei­se gege­ben hat­te, konn­ten beant­wor­tet wer­den, sodass wir jetzt bes­ser wis­sen, mit wem wir es vor Ort zu tun haben und was die mög­li­chen Part­ner bewegt hat, sich mit uns in Ver­bin­dung zu set­zen.

Die SPD Ver­tre­ter unter­stü­zen die wei­te­re Son­die­rung und stimm­ten der Bil­dung eines Arbeits­krei­ses zu. Wolf­gang Wes­kamp bat dar­um, bis zur Juni-Sit­zung kon­kre­te Vor­schlä­ge zu erar­bei­ten. Ins­be­son­de­re ob und wie eine mög­li­che Part­ner­schaft in Kronsha­gen sinn­voll orga­ni­siert wer­den kann. Und auf wel­chen The­men­ge­bie­ten ggf. mit einer Zusam­men­ar­beit begon­nen wer­den soll­te. Aus der CDU wur­de das wei­te­re Vor­ge­hen nur von der  Kol­le­gin Andrea Lin­foot unter­stützt, die auch im Arbeits­kreis mit­ar­bei­ten wird. Die SPD ent­sen­det Eicke Paysen in das Gre­mi­um.

Dazu sie­he auch

Rathaus Kronshagen

Haushalt 2016 : Unser soziales und kulturelles Engagement

In der Sit­zung des Sozi­al­aus­schus­ses am 13. Okto­ber ging es um das gesell­schafts­po­li­ti­sche und ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in Kronsha­gen. Das soll­te sich in den Zah­len des Haus­halts­ent­wurfs wider­spie­geln.

Gleich zu Beginn bean­trag­te Wolf­gang Wes­kamp für die SPD Frak­ti­on des­halb die öffent­li­che Bera­tung des Tages­ord­nungs­punk­tes „För­de­rung ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments bei der Betreu­ung von Asyl­su­chen­den“.

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