SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Soziales, Kultur und Sport

Wir haben nachgehakt

Nach­dem die Gemein­de­ver­tre­tung lei­der erst aus der Pres­se erfah­ren muß­te, dass das DRK sein Alten- und Pfle­ge­heim an pri­va­te Inves­to­ren ver­kauft, hat Wolf­gang Wes­kamp, unser Ver­tre­ter im Sozi­al­aus­schuss, die­ses The­ma auf die Tages­ord­nung des Aus­schus­ses am 23. 10. gesetzt. Gemein­sam mit dem frü­he­ren Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Cord-Peter Lub­in­ski haben die SPD Ver­tre­ter auf die bestehen­den Ver­pflich­tun­gen des DRK gegen­über der Gemein­de Kronsha­gen hin­ge­wie­sen. Nach­dem es lan­ge kei­ne Klar­heit über den neu­en Betrei­ber gab, konn­te man heu­te aus den KN erfah­ren, dass der neue Eigen­tü­mer (ein fran­zö­si­scher Immo­bi­li­en­fonds) das Gebäu­de in Kronsha­gen an die Deut­sche Senio­ren­woh­nen GmbH in Ber­lin ver­mie­tet.

Ande­re Ein­zel­hei­ten waren den Aus­schuss­mit­glie­dern wie­der­um nur aus den KN zur Kennt­nis gebracht.

KN vom 23. 11. Hol­stei­ner Zei­tung Autor Tors­ten Mül­ler:

Wir machen uns Sorgen um das DRK Seniorenheim

Am Diens­tag die­ser Woche hat sich der Aus­schuss für Sozia­les, Kul­tur und Sport mit der über­ra­schend bekannt gewor­de­nen Absicht des DRK-Kreis­ver­ban­des beschäf­tigt, das Senio­ren­heim im Senio­ren­zen­trum an einen fran­zö­si­schen Inves­tor (Immo­bi­lie) bzw. an einen Ber­li­ner Betrei­ber (Betrieb) zu ver­kau­fen.

Auf Antrag von uns #Sozi­al­De­mo­kra­ten­Kronsha­gen kam das The­ma auf die Tages­ord­nung. Unser sozi­al­po­li­ti­scher Spre­cher Wolf­gang Wes­kamp mach­te unse­rem Ärger über das Vor­ge­hen des DRK-Kreis­ver­ban­des Luft.

Als „Zeit­zeu­ge“ erin­ner­te der Kronsha­ge­ner Ehren­bür­ger und frü­he­re SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Cord-Peter Lub­in­ski an die sei­ner­zeit von ihm mit geführ­ten Ver­hand­lun­gen mit dem DRK-Kreis­ver­band zur Errich­tung des Senio­ren­zen­trums, in denen gegen einen Zuschuss der Gemein­de zum Bau eine Art Bele­gungs­recht für Kronsha­ge­ner Bür­ger ver­ein­bart wor­den war. Das Schick­sal die­ser Ver­ein­ba­rung beim Ver­kauf des Hei­mes ist der­zeit völ­lig unge­wiss.

Nicht eben zur Beru­hi­gung der Gemü­ter trug die spä­te und spär­li­che Infor­ma­ti­on der Gemein­de bei, durch die das Rote Kreuz als gesell­schaft­lich breit getra­ge­ner und aner­kann­ter Wohl­fahrts­ver­band viel Ver­trau­en in der Gemein­de auf Spiel gesetzt hat. Auch in der Sit­zung konn­te der DRK-Orts­vor­sit­zen­de nur nebu­lös der Hoff­nung Aus­druck ver­lei­hen, dass sich für die Bewoh­ner nicht viel ändert. Die Hoff­nung stirbt zuletzt, aber: Fak­ten und gute Infor­ma­ti­on sind was ande­res. Part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Enga­ge­ment für den gemeind­li­chen Sozi­al­raum auch!

Kie­ler Nach­rich­ten vom 25.10.2018 Sei­te 26 Autor Tors­ten Mül­ler:

DRK Seniorenheim Kronshagen soll verkauft werden

Beun­ru­higt haben wir #Sozi­al­De­mo­kra­ten­Kronsha­gen die Nach­richt auf­ge­nom­men, dass das Senio­ren­heim des Deut­schen Roten Kreu­zes in unse­rer Gemein­de ver­kauft wer­den soll. Die Kie­ler Nach­rich­ten berich­ten, dass der Betrieb des Hei­mes von einem Ber­li­ner Pfle­ge­heim­be­trei­ber über­nom­men wer­den sol­le, wäh­rend die dem DRK gehö­ren­de Immo­bi­lie an einen fran­zö­si­schen Inves­tor gehe,
Wir #Sozi­al­De­mo­kra­ten­Kronsha­gen ste­hen fest an der Sei­te der Bewoh­ner, Ange­hö­ri­gen und Mit­ar­bei­ter des Senioren­hei­mes. Auch nach dem Betrei­ber­wech­sel muss in der Ein­rich­tung gute Pfle­ge von qua­li­fi­zier­tem und gut bezahl­tem Per­so­nal ange­bo­ten ange­bo­ten wer­den; wir erwar­ten, dass alle Arbeits­plät­ze und Ange­bo­te zu den bis­he­ri­gen Bedin­gun­gen erhal­ten wer­den. „Alle Betei­lig­ten sind ver­un­si­chert und besorgt. Des­we­gen brau­chen wir jetzt schnell Klar­heit und Trans­pa­renz, wie es wei­ter­ge­hen soll. Alle Kar­ten müs­sen auf den Tisch“, so unser Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de Robert Schall. Hier sehen wir das DRK in der Pflicht, für Auf­klä­rung zu sor­gen. „Als gro­ßer und in der Bevöl­ke­rung breit getra­ge­ner Wohl­fahrts­ver­band hat das Rote Kreuz eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung für Bewoh­ner und Mit­ar­bei­ter,“ so Robert Schall.
Wir hof­fen, dass wir spä­tes­tens in der nächs­ten Woche in der Sit­zung des Aus­schus­ses für Sozia­les, Kul­tur und Sport nähe­res erfah­ren. Der Kronsha­ge­ner Bür­ger­vor­ste­her Bernd Cars­ten­sen (CDU) ist ja Vor­sit­zen­der des Roten Kreu­zes in Kronsha­gen und kann uns sicher­lich zu den Hin­ter­grün­den berich­ten.

Sie­he dazu auch den Bericht der Kie­ler Nach­rich­ten am 25. Okto­ber über die Sit­zung des Sozi­al­aus­schus­ses vom  23. Okto­ber

Den Grandplatz am Sportzentrum gemeinsam gestalten

Im Kom­mu­nal­wahl­kampf wuss­te die CDU Kronsha­gen schon genau, was rich­tig sein wür­de für den Grand­platz: im Süden ein Senio­ren-Par­cour, im Nor­den ein Klein­spiel­feld für Fuß­ball.

Auch die SPD Kronsha­gen will die­se Flä­che mit viel Poten­zi­al end­lich wie­der der Öffent­lich­keit zugäng­lich machen.
Aller­dings waren wir sehr skep­tisch, ob die Vor­fest­le­gun­gen des CDU-Antrags zur Nut­zung wirk­lich den Bedarf tref­fen.

Aus unse­rer Über­zeu­gung, dass die bes­se­ren und bedarfs­ge­rech­te­ren Lösun­gen mit höhe­rer Akzep­tanz dann ent­ste­hen, wenn die zukünf­ti­gen Nut­zer und Betrof­fe­nen mit­ent­schei­den, haben wir einen ergeb­nis­of­fe­nen Ände­rungs­an­trag for­mu­liert, den die CDU akzep­tier­te und den wir gemein­sam in die Sit­zun­gen des Sport- und des Umwelt­aus­schus­ses in der ver­gan­ge­nen Woche ein­brach­ten.

Unser gemein­sa­mes Ziel ist der Grand­platz als öffent­li­cher Ort für ein mög­lichst brei­tes Nut­zer­spek­trum – als Genera­tio­nen­park.
Dabei wol­len wir, dass die Grün­flä­chen des Parks öko­lo­gisch hoch­wer­tig gestal­tet wer­den.
Wir wol­len eine Anbin­dung zu den bestehen­den umlie­gen­den Sport­an­la­gen — kei­ne Insel­lö­sun­gen son­dern mög­lichst durch­gän­gi­ge öffent­li­che Berei­che.
Und es wird eine Bür­ger­be­tei­li­gung geben, die die Wün­sche eines mög­lichst brei­ten Nut­zer­spek­trums ein­holt.

Die Betei­li­gung der zukünf­ti­gen Nut­zer garan­tiert, dass die neu geschaf­fe­ne Anla­ge den Bedar­fen die­ser ent­spricht und das Ange­bot vie­le Ziel­grup­pen anspricht — so kann ein ech­ter Genera­tio­nen­park ent­ste­hen.

Dazu der Bericht von Tors­ten Mül­ler  in den KN vom 30. August 2018 in der Hol­stei­ner Zei­tung Sei­te 26

Soziales Quartier in Kopperpahl?

Am Mitt­woch vor Hei­lig­abend berich­te­ten die Kie­ler Nach­rich­ten von den Bera­tun­gen des Gemein­de­ent­wick­lungs­aus­schus­ses zum so genann­ten „Sozia­len Quar­tier“ an der Eckern­för­der Stra­ße.
Dabei han­delt es sich um das Vor­ha­ben eines pri­va­ten Inves­tors, bei dem auf einem bis­lang als Abstell­flä­che für Autos genutz­ten Grund­stück eine Pfle­ge­ein­rich­tung mit rund 100 voll­sta­tio­nä­ren Plät­zen sowie ambu­lant betreu­tem Woh­nen und eini­gen Woh­nun­gen für Betreu­tes Woh­nen ange­dacht waren.

Um das Vor­ha­ben rea­li­sie­ren zu kön­nen, muss die Gemein­de im Rah­men eines so genann­ten „vor­ha­ben­be­zo­ge­nen“ Bebau­ungs­plans die bau­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen — wes­halb sich auch der Bau­aus­schuss mit dem Vor­ha­ben beschäf­tig­te.

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Nina Grave als neue Gemeindevertreterin verpflichtet

In der letz­ten Sit­zung der Gemein­de­ver­tre­tung in die­sem Jahr konn­te Bür­ger­vor­ste­her Bernd Cars­ten­sen unse­re neue Gemein­de­ver­tre­te­rin Nina Gra­ve in ihr Amt ein­füh­ren und sie durch Hand­schlag auf die gewis­sen­haf­te Wahr­neh­mung ihrer Auf­ga­ben ver­pflich­ten.

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Die Zusammensetzung des Seniorenbeirates ist nicht umstritten!

Nach erneu­ter Bera­tung und sorg­fäl­ti­ger Abwä­gung hat sich der Sozi­al­aus­schuss ein­stim­mig(!) für eine Ände­rung der Sat­zung des Senio­ren­bei­ra­tes ent­schie­den — bei der es jedoch bei der bewähr­ten Zusam­men­set­zung aus direkt gewähl­ten und benann­ten Mit­glie­dern bleibt.

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Flutlichtanlage für den Sportplatz 3

Der Aus­schuss für Sozia­les, Kul­tur und Sport dis­ku­tier­te am 13. 6. den Antrag des TSVK zur Errich­tung einer Flut­licht­an­la­ge. Ange­sichts der knap­pen Hal­len­ka­pa­zi­tä­ten eröff­net eine Flut­licht­an­la­ge in der dunk­len Jah­res­zeit vie­len Sport­ar­ten die Mög­lich­keit drau­ßen Sport zu trei­ben. Lei­der war die Beschluss­vor­la­ge in vie­len Punk­ten noch nicht ent­schei­dungs­reif, so dass eine Ein­stel­lung von 112.000 € in den Nach­trags­haus­halt nicht mög­lich war.   In der Sache waren sich aber alle über den Nut­zen der Anla­ge einig.

Des­halb gab es einen ein­stim­mi­gen Beschluss, alle offe­nen Punk­te zu klä­ren und dann eine Bera­tung für den Haus­halt 2018 vor­zu­be­rei­ten.

Mitgliedschaft der Gemeinde im Freundschaftsverein Kronshagen — Bushenyi/ Ishaka

In sei­ner Sit­zung am 13. 6. hat der Sozi­al­aus­schuss mit 9 Ja Stim­men (von 11)  dem Haupt­aus­schuss die Mit­glied­schaft der Gemein­de Kronsha­gen im Freund­schafts­ver­ein emp­foh­len. Bei einem Mit­glieds­bei­trag von 24 Euro zählt hier vor allem das Bekennt­nis zur Freund­schaft mit der Ugan­di­schen Kom­mu­ne.

Wir wol­len die Idee ger­ne unter­stüt­zen, dass unse­re Gemein­de Mit­glied im Freund­schafts­ver­ein wird.

Lei­der waren die Anträ­ge am Diens­tag nicht gut vor­be­rei­tet.
Zunächst ein­mal lag auch gar kein Antrag des Ver­eins — son­dern von zwei Frak­tio­nen vor. Da zudem auch die Ver­eins­sat­zung nicht vor­lag bzw. die Erwar­tungs­hal­tung zum Inhalt der Mit­glied­schaft durch die Gemein­de nicht bekannt war, waren die Aus­wir­kun­gen des Beschlus­ses unklar. Wir hät­ten erwar­tet, dass die Ver­wal­tung eine ent­spre­chen­de Vor­la­ge fer­tigt.

Freundschaft Kronshagen — Bushenyi

Der Sozi­al­aus­schuss hat­te in sei­ner letz­ten Sit­zung die Grün­dung eines Ver­eins zur Gestal­tung einer Part­ner­schaft mit der ugan­di­schen Stadt Bushenyi/Ishaka ange­regt. Am 15. Juni haben sich Mit­glie­der des Aus­schus­ses und inter­es­sier­te Kronsha­ge­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu einem Infor­ma­ti­ons­abend   im Bür­ger­haus getrof­fen. Es gibt auch schon einen Ent­wurf für eine Sat­zung die­ses Ver­eins.  mehr…

Partnerschaft mit Bushenyi geht in die nächste Etappe

Der Sozi­al­aus­schuss hat am 3. Mai eine aus­führ­li­che und auch kon­tro­ver­se Dis­kus­si­on über das wei­te­re Vor­ge­hen bei der mög­li­chen Part­ner­schaft mit der ugan­di­schen Stadt Bus­he­nyi geführt. Nach gründ­li­cher Abwä­gung ver­schie­de­ner Aspek­te einer sol­chen inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft wur­de die Grün­dung eines Part­ner­schafts-Ver­eins als bes­te Alter­na­ti­ve beschlos­sen.

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Partnerschaft mit Bushenyi Ishaka

2016–1-19 — Nach­dem die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­te­rin Andrea Lin­foot (CDU), die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­vor­ste­he­rin Eicke Pay­sen (SPD) und Tor­ben Dierks (Ver­wal­tung) als offi­zi­el­le Ver­tre­ter der Gemein­de Kronsha­gen die ugan­di­sche Gemein­de Bus­he­nyi besucht haben, erstat­te­ten sie im Sozi­al­aus­schuss einen münd­li­chen Bericht über die poten­zi­el­le Part­ner­ge­mein­de in Ugan­da.

Vie­le Fra­gen, die der Sozi­al­aus­schuss unse­rer Dele­ga­ti­on mit auf die Rei­se gege­ben hat­te, konn­ten beant­wor­tet wer­den, sodass wir jetzt bes­ser wis­sen, mit wem wir es vor Ort zu tun haben und was die mög­li­chen Part­ner bewegt hat, sich mit uns in Ver­bin­dung zu set­zen.

Die SPD Ver­tre­ter unter­stü­zen die wei­te­re Son­die­rung und stimm­ten der Bil­dung eines Arbeits­krei­ses zu. Wolf­gang Wes­kamp bat dar­um, bis zur Juni-Sit­zung kon­kre­te Vor­schlä­ge zu erar­bei­ten. Ins­be­son­de­re ob und wie eine mög­li­che Part­ner­schaft in Kronsha­gen sinn­voll orga­ni­siert wer­den kann. Und auf wel­chen The­men­ge­bie­ten ggf. mit einer Zusam­men­ar­beit begon­nen wer­den soll­te. Aus der CDU wur­de das wei­te­re Vor­ge­hen nur von der  Kol­le­gin Andrea Lin­foot unter­stützt, die auch im Arbeits­kreis mit­ar­bei­ten wird. Die SPD ent­sen­det Eicke Pay­sen in das Gre­mi­um.

Dazu sie­he auch

Rathaus Kronshagen

Haushalt 2016 : Unser soziales und kulturelles Engagement

In der Sit­zung des Sozi­al­aus­schus­ses am 13. Okto­ber ging es um das gesell­schafts­po­li­ti­sche und ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in Kronsha­gen. Das soll­te sich in den Zah­len des Haus­halts­ent­wurfs wider­spie­geln.

Gleich zu Beginn bean­trag­te Wolf­gang Wes­kamp für die SPD Frak­ti­on des­halb die öffent­li­che Bera­tung des Tages­ord­nungs­punk­tes „För­de­rung ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments bei der Betreu­ung von Asyl­su­chen­den“.

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