SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Umwelt, Klimaschutz und Verkehrswesen

Verkehr geht vor Umwelt?

Am 30. 8. befaß­te sich der Aus­schuss für Umwelt, Kli­ma­schutz und Ver­kehrs­we­sen mit dem Beschluss­vor­schlag der Ver­wal­tung, am Ende der Bür­ger­meis­ter-Drews-Stra­ße für ca. 30.000 Euro sie­ben neue Park­plät­ze in den Grün­flä­chen der Klein­gär­ten zu errich­ten. Unser Ver­tre­ter im Aus­schuss, Wolf­gang Wes­kamp, äußer­te sich skep­tisch zu die­sem Vor­ha­ben. Park­raum ist vorn an der Laden­zei­le ins­be­son­de­re an den Wochen­markt Tagen knapp. Ganz am Ende der Stra­ße wür­den freie Plät­ze wohl kaum genutzt. Schon jetzt ist dort eine lan­ge Park­platz­flä­che meist frei und wird nicht ange­nom­men. Der Ver­wal­tungs­vor­schlag wur­de dann nur knapp mit 6 von 11 Stim­men ange­nom­men.

Posi­tiv in Sachen Umwelt und Kli­ma war dann die Auf­nah­me der Prä­sen­ta­ti­on einer geplan­ten Kli­ma­schutz­agen­tur des Krei­ses von Herrn Dr. Krug durch den Aus­schuss. Die Gemein­de­gre­mi­en wer­den noch bera­ten müs­sen, aber die Vor­tei­le der Mit­glied­schaft in einer sol­chen Kli­ma­schutz-Agen­tur lie­gen auf der Hand.

 

Den Grandplatz am Sportzentrum gemeinsam gestalten

Im Kom­mu­nal­wahl­kampf wuss­te die CDU Kronsha­gen schon genau, was rich­tig sein wür­de für den Grand­platz: im Süden ein Senio­ren-Par­cour, im Nor­den ein Klein­spiel­feld für Fuß­ball.

Auch die SPD Kronsha­gen will die­se Flä­che mit viel Poten­zi­al end­lich wie­der der Öffent­lich­keit zugäng­lich machen.
Aller­dings waren wir sehr skep­tisch, ob die Vor­fest­le­gun­gen des CDU-Antrags zur Nut­zung wirk­lich den Bedarf tref­fen.

Aus unse­rer Über­zeu­gung, dass die bes­se­ren und bedarfs­ge­rech­te­ren Lösun­gen mit höhe­rer Akzep­tanz dann ent­ste­hen, wenn die zukünf­ti­gen Nut­zer und Betrof­fe­nen mit­ent­schei­den, haben wir einen ergeb­nis­of­fe­nen Ände­rungs­an­trag for­mu­liert, den die CDU akzep­tier­te und den wir gemein­sam in die Sit­zun­gen des Sport- und des Umwelt­aus­schus­ses in der ver­gan­ge­nen Woche ein­brach­ten.

Unser gemein­sa­mes Ziel ist der Grand­platz als öffent­li­cher Ort für ein mög­lichst brei­tes Nut­zer­spek­trum – als Genera­tio­nen­park.
Dabei wol­len wir, dass die Grün­flä­chen des Parks öko­lo­gisch hoch­wer­tig gestal­tet wer­den.
Wir wol­len eine Anbin­dung zu den bestehen­den umlie­gen­den Sport­an­la­gen — kei­ne Insel­lö­sun­gen son­dern mög­lichst durch­gän­gi­ge öffent­li­che Berei­che.
Und es wird eine Bür­ger­be­tei­li­gung geben, die die Wün­sche eines mög­lichst brei­ten Nut­zer­spek­trums ein­holt.

Die Betei­li­gung der zukünf­ti­gen Nut­zer garan­tiert, dass die neu geschaf­fe­ne Anla­ge den Bedar­fen die­ser ent­spricht und das Ange­bot vie­le Ziel­grup­pen anspricht — so kann ein ech­ter Genera­tio­nen­park ent­ste­hen.

Dazu der Bericht von Tors­ten Mül­ler  in den KN vom 30. August 2018 in der Hol­stei­ner Zei­tung Sei­te 26

Rathaus Kronshagen

Umwelt- und Verkehrsausschuss nimmt die Arbeit auf

Der Aus­schuss für Umwelt, Kli­ma­schutz und Ver­kehrs­we­sen hat unter dem neu­en Vor­sit­zen­den Rai­ner Doh­men sei­ne Arbeit auf­ge­nom­men . Es gab nur eine wirk­li­che Beschluss­vor­la­ge zur Ver­län­ge­rung bzw Ent­fris­tung der Ein­satz­zeit unse­rer Poli­tes­se in Kronsha­gen . Wir haben die­ser Maß­nah­me zur Ver­kehrs­über­wa­chung des ruhen­den Ver­kehrs zuge­stimmt. Beim Lärm­ak­ti­ons­plan, der aus­schließ­lich den Stra­ßen­ver­kehr betrifft, hat Gaby Weber noch­mal dar­an erin­nert, dass die Gemein­de gegen­über den Anwoh­nern des Bahn­hofs­we­ges im Wort ist, Lärm­schutz­maß­nah­men für den Bahn­hal­te­punkt zu ver­wirk­li­chen. Viel­leicht läßt sich das im Rah­men der anste­hen­den Maß­nah­men zur Orts­kern­er­neue­rung rea­li­sie­ren.

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Verbesserung des Bahnangebotes für Kronshagen

Ver­bes­se­rung des Bahn­an­ge­bo­tes für Kronsha­gen — jetzt auch sonn­tags nach Kiel, Ham­burg und an den Strand nach Eckern­för­de:

Der Ver­kehrs­ver­bund NAH.SH teilt auf sei­ner Home­page zum bevor­sto­ehen­den Fahr­plan­wech­sel am kom­men­den Sonn­tag, 10. Dezem­ber 2017 u. a. fol­gen­des mit:

„Die RB-Linie 73 Eckern­för­de – Kiel ist künf­tig auch sonn­tags unter­wegs. Zwi­schen Eckern­för­de, Get­torf und Kiel gibt es damit täg­lich einen Halb­stun­den­takt und eine halb­stünd­li­che Ver­bin­dung Rich­tung Ham­burg. Die Bahn­hö­fe Kronsha­gen und Kiel-Has­see wer­den ab Fahr­plan­wech­sel dann auch sonn­tags bedient.“

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Kopperpahler Allee wird in ganzer Länge Tempo-30-Straße

In Kronsha­gen gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit über­wie­gend Stra­ßen mit Geschwin­dig­keits­be­gren­zun­gen unter 50 km/h.  mehr…

ACHTUNG! ÄNDERUNGEN IM BUSVERKEHR 

Ab 03.09.2017 ändern sich wegen der Sper­rung der Hols­ten­brü­cke in der Kie­ler Innen­stadt die Lini­en­füh­rung und die Fahr­plä­ne zahl­rei­cher Bus­li­ni­en.

Auch „unse­re“ Kronsha­ge­ner Lini­en sind zum Teil betrof­fen: Die Lini­en 71/72 und 100 fah­ren künf­tig statt über die Hols­ten­brü­cke über den Zie­gel­teich zum Haupt­bahn­hof. Die Linie 81 wird über die Brunswi­ker Stra­ße und die Kai­stra­ße (neue Hal­te­stel­le: Schwe­den­kai) geführt.
Auch bei den Lini­en, deren Rou­ten sich nicht ändern, kommt es zu Fahr­zeit­ver­schie­bun­gen.

Die neu­en Fahr­plä­ne sind hier zu fin­den:
http://kvg-kiel.de/fahrplan/fahrplaene/

- oder als Buch in den Ver­kaufs­stel­len (u.a. bei Ger­des in der Kie­ler Stra­ße) erhält­lich.

Bedarfsampel soll besser gekennzeichnet werden

Für vie­le Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner ist die Ampel an der Kreu­zung Kie­ler Stra­ße / Kop­per­pah­ler Alle nicht als Bedarfs­am­pel für Fuß­gän­ger zu erken­nen. Wäh­rend alle ande­ren Ampel­pha­sen auto­ma­tisch ablau­fen, müs­sen die Fuß­gän­ger „Grün“ erst anfor­dern, sonst ste­hen sie ewig dort. mehr…

Wer will 20 Meter lange Plakatwände?

Bei der Bera­tung der Sat­zung für Son­der­nut­zun­gen von Stra­ßen in Kronsha­gen ging es nicht nur um Ver­kaufs­stän­de, Stra­ßen­han­del oder Bau­stel­len­ein­rich­tun­gen, son­dern auch um Wahl­wer­bung poli­ti­scher Par­tei­en.

Laut die­ser Sat­zung kann die Gemein­de künf­tig die Erlaub­nis zur Auf­stel­lung von Wahl­pla­ka­ten ver­wei­gern. Dafür sol­len dann zen­tra­le Groß­flä­chen im Ort zur Ver­fü­gung gestellt wer­den.

Ange­sichts der Anzahl von Par­tei­en, die zu den Wah­len antre­ten (bei der Land­tags­wahl 13, Euro­pa­wahl 25), wären das wah­re Mons­ter Wän­de. Bei einer Flä­che von 1 Meter je Par­tei und unter Umstän­den 20 und mehr Par­tei­en und Wäh­ler­grup­pen kom­men schnell 20 bis 25 Meter zusam­men. Für die­se Pla­kat­rie­sen meh­re­re Stand­or­te im Orts­bild zu fin­den, dürf­te sicher schwie­rig wer­den. Das will mit Sicher­heit nie­mand vor der Haus­tür haben. Wird der Ort damit wirk­lich weni­ger „ver­schan­delt“?

Die SPD und die GRÜNEN als auch Tei­le der UKW haben sich unter ande­rem aus die­sem Grund für das klei­ne­re Übel der her­kömm­li­chen Stell­schil­der ent­schie­den. Der Antrag zur Strei­chung die­ser Pas­sa­ge fand bei Stim­men­gleich­heit kei­ne Mehr­heit.  Die Sat­zung selbst wur­de anschlie­ßend mit 6 zu 5 Stim­men ganz knapp zur Annah­me durch die Gemein­de­ver­tre­tung emp­foh­len.

 

Schikane für Radfahrer in Waidmannsruh entschärft

Regel­mä­ßig steht auf der Tages­ord­nung des Umwelt- und Ver­kehrs­aus­schus­ses unse­rer Gemein­de, Män­gel, die Rad­fah­rern im Wege ste­hen, zu besei­ti­gen und somit das Rad­fah­ren vor Ort attrak­ti­ver zu machen. So auch am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag.

Bei einer Chan­cen-und-Man­gel-Tour vor eini­gen Mona­ten war neben ande­ren Stel­len auch der Ver­bin­dungs­weg von der Eckern­för­der Stra­ße zur Waid­manns­ruh auf­ge­fal­len. Dort ste­hen Fahr­rad­schran­ken, die jedoch nicht norm­ge­recht sind. So ist die ver­blei­ben­de Durch­fahrts­brei­te mit gut 85 Zen­ti­me­tern zu gering. Rad­fah­rer wur­den durch die­se „Schi­ka­ne“ nicht nur ver­lang­samt, son­dern regel­recht zum Abstei­gen gezwun­gen. Auch für Roll­stuhl­fah­rer und Kin­der­wa­gen stell­ten die Schran­ken ein Hin­der­nis dar. mehr…

Buscaps vertagt

Was lange währt … wird leider immer noch nicht gut.

Bereits im Herbst 2014 hat der Umwelt- und Ver­kehrs­aus­schuss die Grund­satz­ent­schei­dung getrof­fen, die Bus­hal­te­stel­len in den Eckern­för­der Stra­ße an der Kreu­zung Kop­per­pah­ler Allee/ Johann-Fleck-Stra­ße bar­rie­re­frei aus­zu­bau­en.

Für uns Sozial.Demokraten.Kronshagen. hat die­se Maß­nah­me beson­de­re Prio­ri­tät, weil in der Gegend kei­ne Nah­ver­sor­gungs­an­ge­bo­te mehr exis­tie­ren und die Men­schen daher auch für die täg­li­chen Besor­gun­gen auf den Bus ange­wie­sen sind. Außer­dem gehört die Hal­te­stel­le „Johann-Fleck-Stra­ße“ der Lini­en 22 und 81 zu den sehr stark genutz­ten in Kronsha­gen. mehr…

Radverkehr verbessern

In sei­ner Sit­zung am 14. April befass­te sich der Ver­kehrs­aus­schuss mit den Vor­schlä­gen einer Arbeits­grup­pe zur Ver­bes­se­rung der Fahr­rad-Infra­struk­tur.

Gemein­sam mit Micha­el Ritz vom ADFC haben Aus­schuss­mit­glie­der (SPD ver­tre­ten durch Robert Schall und Wolf­gang Wes­kamp), Senio­ren­bei­rat und Inter­es­sier­te Bür­ger eine Tour durch Kronsha­gen gemacht und Chan­cen und Män­gel der Rad­we­ge notiert, um dem Aus­schuss Vor­schlä­ge für effi­zi­en­te­re und siche­re Lösun­gen zu unter­brei­ten.

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Radwegeverschwenkungen aufheben / Straßenausbau

25.2.2016 — Der Ver­kehrs­aus­schuss befaß­te sich mit zwei geplan­ten Maß­nah­men zum Aus­bau von Stra­ßen und der Kreu­zung Eckern­för­der Strasse/Kopperpahler Allee.

Die Ver­schwen­kun­gen der Rad­we­ge an vie­len Kreu­zun­gen in Kronsha­gen füh­ren immer wie­der zur Gefähr­dung der Rad­fah­rer, weil die Auto­fah­rer erwar­ten, dass das Rad rechts abbiegt.  Des­halb haben wir uns im Rad­ver­kehrs­kon­zept vor­ge­nom­men, die­se Ver­schwen­kun­gen mög­lichst auf­zu­he­ben.

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Radwegeplanung mit Hindernissen

2015-11-19

Der Umwelt- und Ver­kehrs­aus­schuss befass­te sich am 19.11. mit zwei Vor­la­gen zur Rad­we­ge­pla­nung. In bei­den Fäl­len ging es um die Ver­bes­se­rung der Sicher­heit der Rad­fah­rer. In der Kreu­zung Eckern­för­der Straße/Kopperpahler Allee steht die Besei­ti­gung der für Rad­fah­rer nicht unge­fähr­li­chen Ver­schwen­kun­gen auf der Agen­da und am Fried­hof Eich­hof war eine Fried­hofs­que­rung für Rad­ler gewünscht.

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Friedhofsquerung für Radfahrer leicht gemacht?

Die beschlos­se­ne Que­rung des Fried­hofs für Rad­fah­rer wird zur Zeit wegen des not­wen­di­gen Schlen­kers über den abge­senk­ten Bord­stein hin zu Tür erschwert. Das Absen­ken vor der Tür wür­de ca. 1750 € kos­ten. mehr…