SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Umwelt, Klimaschutz und Verkehrswesen

Verbesserung des Bahnangebotes für Kronshagen

Ver­bes­se­rung des Bahn­an­ge­bo­tes für Kronsha­gen — jetzt auch sonn­tags nach Kiel, Ham­burg und an den Strand nach Eckern­för­de:

Der Ver­kehrs­ver­bund NAH.SH teilt auf sei­ner Home­page zum bevor­sto­ehen­den Fahr­plan­wech­sel am kom­men­den Sonn­tag, 10. Dezem­ber 2017 u. a. fol­gen­des mit:

„Die RB-Linie 73 Eckern­för­de – Kiel ist künf­tig auch sonn­tags unter­wegs. Zwi­schen Eckern­för­de, Get­torf und Kiel gibt es damit täg­lich einen Halb­stun­den­takt und eine halb­stünd­li­che Ver­bin­dung Rich­tung Ham­burg. Die Bahn­hö­fe Kronsha­gen und Kiel-Has­see wer­den ab Fahr­plan­wech­sel dann auch sonn­tags bedient.“

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Kopperpahler Allee wird in ganzer Länge Tempo-30-Straße

In Kronsha­gen gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit über­wie­gend Stra­ßen mit Geschwin­dig­keits­be­gren­zun­gen unter 50 km/h.  mehr…

ACHTUNG! ÄNDERUNGEN IM BUSVERKEHR 

Ab 03.09.2017 ändern sich wegen der Sper­rung der Hols­ten­brü­cke in der Kie­ler Innen­stadt die Lini­en­füh­rung und die Fahr­plä­ne zahl­rei­cher Bus­li­ni­en.

Auch „unse­re“ Kronsha­ge­ner Lini­en sind zum Teil betrof­fen: Die Lini­en 71/72 und 100 fah­ren künf­tig statt über die Hols­ten­brü­cke über den Zie­gel­teich zum Haupt­bahn­hof. Die Linie 81 wird über die Brunswi­ker Stra­ße und die Kai­stra­ße (neue Hal­te­stel­le: Schwe­den­kai) geführt.
Auch bei den Lini­en, deren Rou­ten sich nicht ändern, kommt es zu Fahr­zeit­ver­schie­bun­gen.

Die neu­en Fahr­plä­ne sind hier zu fin­den:
http://kvg-kiel.de/fahrplan/fahrplaene/

- oder als Buch in den Ver­kaufs­stel­len (u.a. bei Ger­des in der Kie­ler Stra­ße) erhält­lich.

Bedarfsampel soll besser gekennzeichnet werden

Für vie­le Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner ist die Ampel an der Kreu­zung Kie­ler Stra­ße / Kop­per­pah­ler Alle nicht als Bedarfs­am­pel für Fuß­gän­ger zu erken­nen. Wäh­rend alle ande­ren Ampel­pha­sen auto­ma­tisch ablau­fen, müs­sen die Fuß­gän­ger „Grün“ erst anfor­dern, sonst ste­hen sie ewig dort. mehr…

Wer will 20 Meter lange Plakatwände?

Bei der Bera­tung der Sat­zung für Son­der­nut­zun­gen von Stra­ßen in Kronsha­gen ging es nicht nur um Ver­kaufs­stän­de, Stra­ßen­han­del oder Bau­stel­len­ein­rich­tun­gen, son­dern auch um Wahl­wer­bung poli­ti­scher Par­tei­en.

Laut die­ser Sat­zung kann die Gemein­de künf­tig die Erlaub­nis zur Auf­stel­lung von Wahl­pla­ka­ten ver­wei­gern. Dafür sol­len dann zen­tra­le Groß­flä­chen im Ort zur Ver­fü­gung gestellt wer­den.

Ange­sichts der Anzahl von Par­tei­en, die zu den Wah­len antre­ten (bei der Land­tags­wahl 13, Euro­pa­wahl 25), wären das wah­re Mons­ter Wän­de. Bei einer Flä­che von 1 Meter je Par­tei und unter Umstän­den 20 und mehr Par­tei­en und Wäh­ler­grup­pen kom­men schnell 20 bis 25 Meter zusam­men. Für die­se Pla­kat­rie­sen meh­re­re Stand­or­te im Orts­bild zu fin­den, dürf­te sicher schwie­rig wer­den. Das will mit Sicher­heit nie­mand vor der Haus­tür haben. Wird der Ort damit wirk­lich weni­ger „ver­schan­delt“?

Die SPD und die GRÜNEN als auch Tei­le der UKW haben sich unter ande­rem aus die­sem Grund für das klei­ne­re Übel der her­kömm­li­chen Stell­schil­der ent­schie­den. Der Antrag zur Strei­chung die­ser Pas­sa­ge fand bei Stim­men­gleich­heit kei­ne Mehr­heit.  Die Sat­zung selbst wur­de anschlie­ßend mit 6 zu 5 Stim­men ganz knapp zur Annah­me durch die Gemein­de­ver­tre­tung emp­foh­len.

 

Schikane für Radfahrer in Waidmannsruh entschärft

Regel­mä­ßig steht auf der Tages­ord­nung des Umwelt- und Ver­kehrs­aus­schus­ses unse­rer Gemein­de, Män­gel, die Rad­fah­rern im Wege ste­hen, zu besei­ti­gen und somit das Rad­fah­ren vor Ort attrak­ti­ver zu machen. So auch am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag.

Bei einer Chan­cen-und-Man­gel-Tour vor eini­gen Mona­ten war neben ande­ren Stel­len auch der Ver­bin­dungs­weg von der Eckern­för­der Stra­ße zur Waid­manns­ruh auf­ge­fal­len. Dort ste­hen Fahr­rad­schran­ken, die jedoch nicht norm­ge­recht sind. So ist die ver­blei­ben­de Durch­fahrts­brei­te mit gut 85 Zen­ti­me­tern zu gering. Rad­fah­rer wur­den durch die­se „Schi­ka­ne“ nicht nur ver­lang­samt, son­dern regel­recht zum Abstei­gen gezwun­gen. Auch für Roll­stuhl­fah­rer und Kin­der­wa­gen stell­ten die Schran­ken ein Hin­der­nis dar. mehr…