SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Schule, Kinder, Jugend

Keine Haushaltsmittel für die neue Grundschule eingeplant

Die Sit­zung des Gemein­de­ent­wick­lungs­aus­schus­ses  am 14. Novem­ber stand ganz im Zei­chen der Bera­tun­gen des Haus­hal­tes für 2018. 

Zahl­rei­che „klei­ne­re“ bau­li­chen Unter­hal­tungs­maß­nah­men wur­den ein­ver­nehm­lich zusätz­lich in den Haus­halt ein­ge­stellt — so zum Bei­spiel der Umbau der Küche in der Kita Fuß­steig­kop­pel. 

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Fusion der Grundschulen von der Mehrheit durchgesetzt

In der Gemein­de­ver­tre­tung am 31. Janu­ar hat sich die neue Mehr­heit aus CDU/FsK durch­ge­setzt und die von ihnen seit Sep­tem­ber 2016 ange­streb­te Schul­fu­si­on nun­mehr für das Schul­jahr 2018/2019 beschlos­sen.

In der Sit­zung gab es zunächst eine brei­te Mehr­heit, sich dem Bür­ger­be­geh­ren anzu­schlie­ßen, sodass eine Zusam­men­le­gung der in der Trä­ger­schaft der Gemein­de Kronsha­gen befind­li­chen Grund­schu­len Brü­der-Grimm-Schu­le und Eichen­dorff-Schu­le zum Schul­jahr 2017/2018 nicht erfolgt.

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Bürgerbegehren gegen die übereilte Schulfusion

 

 

Die SPD Kronsha­gen unter­stützt die Zie­le des Bür­ger­be­geh­rens, mit dem sich Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner gegen die von der Mehr­heit in der Gemein­de­ver­tre­tung ange­streb­te Fusi­on der bei­den ört­li­chen Grund­schu­len zum Schul­jahr 2017/2018 wen­den. (Antrag des SPD und UKW)

Wir ver­tre­ten in der seit dem Herbst geführ­ten Dis­kus­si­on die Auf­fas­sung, dass es zunächst einer fun­dier­ten Ana­ly­se mög­li­cher Pro­blem­la­gen der bei­den Grund­schu­len bedarf, bevor auf die­ser Grund­la­ge gege­be­nen­falls über Kon­se­quen­zen ent­schei­den wird.
Nähe­re Infos zum Bür­ger­be­geh­ren gibt es hier:

 

Aktuelles: Fusion der Grundschulen

Am 13.12.2016 hat die Gemein­de­ver­tre­tung mit ihrer neu­en kon­ser­va­ti­ven Mehr­heit von CDU und FSK mit Unter­stüt­zung der Grü­nen einen Grund­satz­be­schluss dar­über gefasst, die an ver­schie­de­nen Stel­len münd­lich vor­ge­tra­ge­nen Pro­ble­me bei der Ver­tei­lung der Grund­schü­ler mit einer Fusi­on bei­der Kronsha­ge­ner Grund­schu­len lösen zu wol­len.

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Schulen sollen fusionieren — Konzepte gibt es später

Ges­tern emp­fahl der Schul­aus­schuss mit den Stim­men von CDU (5) und FsK (1) bei Ent­hal­tung der Grü­nen (1) und gegen die Stim­men von SPD (2) und UKW (2), die Kronsha­ge­ner Grund­schu­len zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zusam­men zu legen. Die­se Ent­schei­dung wird ver­mut­lich in der Gemein­de­ver­tre­tung am 13. Dezem­ber bestä­tigt wer­den.

Für uns Kronsha­ge­ner Sozi­al­de­mo­kra­ten, die ergeb­nis­of­fen und gemein­sam mit Eltern und Kol­le­gi­en an Lösun­gen für die auf­ge­zeig­te Schief­la­ge bei der Ver­tei­lung der Grund­schü­ler arbei­ten woll­ten, und zusam­men mit der UKW einen ent­spre­chen­den Antrag ein­ge­reicht hat­ten, war es ein eben­so auf­schluss­rei­cher wie ent­täu­schen­der Abend.

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Zukunft der Kronshagener Grundschulen — Jetzt Fakten schaffen oder gemeinsam Lösungen erarbeiten?

Nun ist es her­aus – die CDU will, unter­stützt durch Grü­ne und FsK, die Zusam­men­le­gung der Kronsha­ge­ner Grund­schu­len in der Sit­zung des Schul­aus­schus­ses am 29.11.16 beschlie­ßen las­sen. Dem ent­ge­gen steht ein bereits vor zwei Wochen auf den Weg gebrach­ter gemein­sa­mer Antrag von SPD und UKW, nun in einer kon­zen­trier­ten Arbeits­pha­se, gemein­sam mit Kol­le­gi­en und Eltern, Lösun­gen für die Zukunft der Kronsha­ge­ner Grund­schu­len zu erar­bei­ten.

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