SPD Kronshagen

Kronshagen gemeinsam gestalten

Kronshagen gemeinsam gestalten

Kom­mu­nal­wahl­pro­gramm 2013–2018

Zukunft gestalten für alle

Wir Sozi­al­de­mo­kra­ten ori­en­tie­ren uns am Leit­bild der soli­da­ri­schen Gesell­schaft. Chan­cen­gleich­heit, Gleich­stel­lung und sozia­le Gerech­tig­keit sind unse­re Richt­schnur. Trans­pa­renz ist die zen­tra­le Vor­aus­set­zung; wir schaf­fen Pla­nungs­si­cher­heit, Ver­läss­lich­keit und Kon­ti­nui­tät. Wir betei­li­gen die Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner und tref­fen wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen im Dia­log.

Ziel unse­res Han­delns ist das soli­da­ri­sche Zusam­men­le­ben in Kronsha­gen. Alle Men­schen müs­sen gleich­be­rech­tigt teil­ha­ben kön­nen. Das viel­fäl­ti­ge ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in unse­rem Ort zeigt, wie groß die­ses Poten­zi­al in der Gesell­schaft ist. Gemein­sam ent­wi­ckeln wir poli­ti­sche Ori­en­tie­rung und geben unse­rem Kronsha­gen eine gute Per­spek­ti­ve. Vie­le Pro­ble­me in der Kom­mu­ne las­sen sich nur gemein­sam lösen. Die SPD Kronsha­gen steht für eine akti­ve Gestal­tung der gemein­sa­men Zukunft.

Kinderbetreuung, Bildung und Kultur für alle

Eine gute Bil­dung für alle gleicht unglei­che Lebens­chan­cen aus und ist damit die bes­te Grund­la­ge für ein selbst­be­stimm­tes Leben. Des­halb wer­den wir wei­ter­hin dafür kämp­fen, alle Hür­den, die den Zugang zur Bil­dung erschwe­ren abzu­bau­en.

Eine ver­läss­li­che, bezahl­ba­re und gut qua­li­fi­zier­te Betreu­ung, Erzie­hung und Bil­dung der Kin­der ist eine Grund­vor­aus­set­zung, um Fami­lie und Beruf ver­ein­bar zu machen. Kronsha­gen nimmt als Trä­ger oder Kos­ten­trä­ger von Krip­pen, Kin­der­gär­ten, Grund- und wei­ter­füh­ren­den Schu­len und ande­ren Bil­dungs­ein­rich­tun­gen eine zen­tra­le Rol­le ein. Hier gilt es z.B. durch intel­li­gen­te Raum­nut­zungs­kon­zep­te und gemein­sa­me Nut­zung von Fach­räu­men das hohe Aus­stat­tungs­ni­veau an unse­ren Schu­len zu erhal­ten. Erfor­der­li­che Bau­maß­nah­men sol­len in ers­ter Linie die Schü­ler beim Ler­nen unter­stüt­zen.

Zusam­men mit der sozi­al­de­mo­kra­tisch geführ­ten Lan­des­re­gie­rung wer­den wir den bedarfs­ge­rech­ten Aus­bau der Ver­sor­gung mit Krip­pen­plät­zen für Kin­der unter drei Jah­ren sicher­stel­len. Wir wol­len zusam­men mit den Trä­gern die Qua­li­täts­stan­dards an den Kin­der­ta­ges­stät­ten sichern und aus­bau­en, sowie den Aus­bau von Ganz­ta­geski­ta­plät­zen för­dern, die­se soll­ten nach Mög­lich­keit fuß­läu­fig erreich­bar sein.

Gemein­sa­mes Ler­nen erhöht die Chan­cen­gleich­heit und ver­min­dert die sozia­le Aus­le­se. Wir wer­den uns gemein­sam mit dem Land für die Stär­kung des Gemein­sa­men Ler­nens an unse­ren Schu­len und für die Durch­läs­sig­keit der Schul­for­men in Kronsha­gen ein­set­zen.

Wir wol­len mehr Ganz­tags­an­ge­bo­te in den Kronsha­ge­ner Schu­len. Dazu suchen wir die Koope­ra­ti­on mit den Kin­der- und Jugend­ver­bän­den. Wir wer­den den Erhalt des Haus der Jugend (HdJ) am Heisch­berg sichern, sowie die Unter­stüt­zung bei den Schul­ar­bei­ten und die Spie­lio­thek wei­ter för­dern.

Schu­le soll auch Kin­dern und Jugend­li­chen mit Behin­de­run­gen die Teil­ha­be ermög­li­chen. Inklu­si­on ist für uns ein zen­tra­ler Bestand­teil des gesell­schaft­li­chen Auf­tra­ges. Schul­so­zi­al­ar­beit muss ein inte­gra­ler Bestand­teil unse­rer Schu­len sein.

Das Recht auf Bil­dung hört nicht mit dem Schul­ab­schluss auf. Auch das Recht auf Wei­ter­bil­dung gehört dazu. Wir set­zen uns für den Erhalt der Kurs­an­ge­bo­te der VHS in Kronsha­gen sowie dem Erhalt und För­de­rung der „VHS­spe­zi­al“ in gemeind­li­cher Trä­ger­schaft und den Erhalt des Kronsha­ge­ner Archivs ein. Hier­zu wer­den wir die Ange­bo­te auf kom­mu­na­ler Ebe­ne stär­ker ver­net­zen und eine Abstim­mung zwi­schen Anbie­tern för­dern.

Die Gemein­de­bü­che­rei ist in Rich­tung neu­er Medi­en wei­ter aus­zu­bau­en und zu för­dern. Sie ist auch in der digi­ta­len Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft unver­zicht­bar. Büche­rei­en sind nicht nur Orte des Lesens und der Kul­tur son­dern auch wich­ti­ge sozia­le Räu­me der Begeg­nung, Wis­sens­be­schaf­fung und -aus­tau­sches. Die Gemein­de hat auch eine tra­gen­de Rol­le für den Erhalt der kul­tu­rel­len Viel­falt: direkt als Ver­an­stal­ter, durch Zuschüs­se z.B.  für die Kronsha­ge­ner Kul­tur­ta­ge oder durch das unent­gelt­li­che zur Ver­fü­gung stel­len von öffent­li­chen Gebäu­den. Wir Sozi­al­de­mo­kra­ten wer­den das Bür­ger­haus als Begeg­nungs­stät­te für die Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner und unse­re Ver­ei­ne erhal­ten.

Daseinsvorsorge für alle

Die öffent­li­che Daseins­vor­sor­ge soll allen Men­schen den gleich­be­rech­tig­ten Zugang zu Bil­dung, sozia­ler Teil­ha­be, Gesund­heit, Mobi­li­tät, Kul­tur, Ver­sor­gungs- und Ent­sor­gungs­leis­tun­gen, bezahl­ba­ren Wohn­raum ermög­li­chen. Die kom­mu­na­le Ver­wal­tung soll genau die­se Daseins­vor­sor­ge nach den Vor­ga­ben der ehren­amt­li­chen Poli­tik für die Men­schen in Kronsha­gen wahr­neh­men.

Wir wol­len eine moder­ne, effi­zi­en­te und bür­ger­freund­li­che Ver­wal­tung. Die Über­prü­fung  von Struk­tu­ren, um Per­so­nal­ka­pa­zi­tä­ten für neue Auf­ga­ben zu gewin­nen sowie die ver­stärk­te Zusam­men­ar­beit der Kom­mu­nen bei der Wahr­neh­mung gemein­sa­mer Auf­ga­ben ist eine stän­di­ge Her­aus­for­de­rung. Dabei steht für uns nie die Struk­tur, son­dern immer die Auf­ga­ben­er­fül­lung für alle Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner im Vor­der­grund. Eine eigen­stän­di­ge Gemein­de mit einer haupt­amt­li­chen Ver­wal­tung kann die­se Auf­ga­ben am wirk­sams­ten wahr­neh­men

Wir set­zen uns für einen sozi­al aus­ge­wo­ge­nen und nach­hal­ti­gen Haus­halt unter dem beson­de­ren Aspekt  „Gene­ra­ti­ons­ge­rech­tig­keit“ ein und wol­len die Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner stär­ker an der gemeind­li­chen Haus­halts­pla­nung betei­li­gen. Durch eine zeit­na­he und ver­bind­li­che Infor­ma­ti­on sowie eine ver­stärk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on wird eine hohe Trans­pa­renz über das Ver­wal­tungs­han­deln erreicht. Außer­plan­mä­ßig erziel­te Haus­halts­über­schüs­se sol­len über die Bil­dung eines Sozi­al­fonds Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern mit gerin­gen Ein­kom­men zugu­te kom­men, z.B. durch die För­de­rung der Teil­ha­be an Sport und Kul­tur.

Der demo­gra­fi­sche Wan­del wirkt sich sehr unter­schied­lich aus. Um bezahl­ba­ren Wohn­raum zur Ver­fü­gung zu stel­len, wer­den wir Genos­sen­schafts­mo­del­le prü­fen oder durch ent­spre­chen­de städ­te­bau­li­che Ver­trä­ge die Wohn­raum­ver­sor­gung absi­chern. Wir unter­stüt­zen die Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Wohn­pro­jek­te und för­dern indi­vi­du­el­le Bera­tung, um Bar­rie­re­frei­heit im per­sön­li­chen Umfeld sicher­zu­stel­len.

Zu einer leben­di­gen Gemein­schaft gehört ein attrak­ti­ver Orts­kern. Wir wer­den uns wei­ter­hin dafür ein­set­zen, gemein­sam mit den Betrof­fe­nen, alle Aspek­te wie Ein­zel­han­del, Woh­nen, Kul­tur­le­ben, Bil­dung und Sport in die Pla­nung mit ein­zu­be­zie­hen.

Wir wol­len die Attrak­ti­vi­tät Kronsha­gens für Gewer­be­trei­ben­de und mit­tel­stän­di­sche Hand­werks­be­trie­be wei­ter erhö­hen und den Erhalt der Ein­zel­han­dels­struk­tu­ren sichern. Hier­bei set­zen wir nicht auf direk­te Sub­ven­tio­nen, son­dern auf eine moder­ne Infra­struk­tur, eine gute Ver­net­zung von Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern, Ver­wal­tung und Ent­schei­dungs­trä­ge­rin­nen und Ent­schei­dungs­trä­gern unter früh­zei­ti­ger Betei­li­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger.

Mobilität und Umwelt für alle

Das Auto in sei­ner her­kömm­li­chen Form wird schon auf­grund der Kos­ten­ent­wick­lung sei­ne Vor­rang­stel­lung ver­lie­ren. Wir for­dern die Erstel­lung eines Gemein­de­ver­kehrs­pla­nes, der eine bes­se­re Ver­net­zung der Ange­bo­te der regio­na­len Ver­kehrs­trä­ger, ins­be­son­de­re die Opti­mie­rung des Bus- und Bahn­an­ge­bo­tes, zum Ziel hat. Wir set­zen uns dafür ein, dass in der gemeind­li­chen Ver­kehrs­pla­nung alter­na­ti­ve Ver­keh­re prio­ri­siert wer­den. Das bestehen­de Stra­ßen­netz soll erhal­ten und wei­ter­hin gepflegt wer­den.

Bei der Orts­kern­pla­nung wer­den wir uns für eine öko­lo­gi­sche, fuß­gän­ger- und fahr­rad­freund­li­che Gestal­tung und die Ver­rin­ge­rung des Ver­kehrs­auf­kom­mens der Kie­ler Stra­ße ein­set­zen. Für uns gehört ein Bahn­hal­te­punkt im Zen­trum der Gemein­de zu einer zukunfts­ori­en­tier­ten Ver­kehrs­po­li­tik.

Zur Mobi­li­tät der Zukunft zäh­len wir auch zusätz­li­che Ange­bo­te wie Bedarfs­ver­keh­re und  Ver­an­stal­tungs­ta­xen sowie selbst orga­ni­sier­te Mobi­li­tät durch Nach­bar­schafts­hil­fe wie z.B. Fahr­ge­mein­schaf­ten und Mit­fahr­ge­le­gen­hei­ten. Wir wol­len Flä­chen für Taxis und Car- Sharing anbie­ten. Für Elek­tro­mo­bi­le wer­den wir die Mög­lich­kei­ten des kos­ten­lo­sen Par­kens und die Errich­tung von Lade­sta­tio­nen prü­fen las­sen.

Wir set­zen uns für den Aus­bau der Fahr­rad- und Fuß­we­ge ein. Das Rad­we­ge­netz soll siche­rer wer­den. Wir unter­stüt­zen den Rück­bau von Rad­we­ge Ver­schwen­kun­gen und – wo immer mög­lich – die Auf­he­bung von Zwei­rich­tungs­ver­keh­ren auf Rad­we­gen. Wir set­zen uns für eine bes­se­re Ein­bin­dung in das regio­na­le Rad­we­ge­netz ein. An den Über­gän­gen zum ÖPNV for­dern wir geeig­ne­te Abstell­or­te für Fahr­rä­der.

Wir for­dern einen ein­heit­li­chen und bar­rie­re­frei­en Aus­bau­stan­dard von Geh­we­gen im Gemein­de­ge­biet.

Wir wer­den die Finan­zier­bar­keit der Umstel­lung der gesam­ten Stra­ßen­be­leuch­tung auf LED- Tech­nik prü­fen las­sen. Das erfolg­rei­che Ener­gie­ein­spar­kon­zept an unse­ren Schu­len wol­len wir auf alle gemein­de­ei­ge­nen Gebäu­de aus­wei­ten. Gemein­sam mit den VBK wol­len wir durch Bera­tung und Bonus­pro­gram­me die Ener­gie­ein­spa­rung von Pri­vat­haus­hal­ten för­dern. Bei Ersatz­be­schaf­fun­gen des gemeind­li­chen Fuhr­parks sind öko­lo­gi­sche Gesichts­punk­te zu berück­sich­ti­gen.

Bei der Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Gemein­de wol­len wir den Flä­chen­ver­brauch stop­pen und vor­ran­gig bereits erschlos­se­ne Flä­chen nut­zen. Den bestehen­den Grün­gür­tel am Gemein­de­rand und den Eich­hof gilt es als grü­ne Lun­gen zu erhal­ten. Wir wer­den uns für eine natur­na­he Gewäs­ser­un­ter­hal­tung stark machen, z.B. durch Öff­nung ver­rohr­ter Gewäs­ser.

Wir för­dern loka­le und ehren­amt­li­che Initia­ti­ven zum Erhalt unse­rer Natur und Umwelt. Pro­jek­te zur öko­lo­gi­schen und natur­na­hen Wei­ter­ent­wick­lung – z.B. ein Jugend­pro­jekt zur Schaf­fung eines Natur­lehr­pfads im Domä­nen­tal unter­stüt­zen wir und for­dern den Bei­tritt Kronsha­gens zum Bünd­nis „Kom­mu­nen für die bio­lo­gi­sche Viel­falt“.

Wir för­dern die Idee des Klein­gar­ten­we­sens. Sie sind wich­ti­ge Orte der Begeg­nung und des sozia­len Zusam­men­hal­tes.

Teilhabe für alle

Auch in Kronsha­gen sind Men­schen aus unter­schied­li­chen Grün­den benach­tei­ligt. Betrof­fe­ne sind ein­zu­be­zie­hen. Wir wol­len vor allem mit ihnen, nicht nur für sie pla­nen. Benach­tei­li­gung und Aus­gren­zung begeg­nen wir, indem wir Dis­kri­mi­nie­rung bekämp­fen, Gleich­be­hand­lung gewähr­leis­ten, die Hil­fe­pla­nung aus­bau­en, pass­ge­naue Hil­fen ermög­li­chen und die Teil­ha­be von allen Men­schen mit Benach­tei­li­gun­gen auch an kon­kre­ten Zie­len ori­en­tiert för­dern.

Die zukünf­ti­ge Gesell­schaft ist nicht nur durch den demo­gra­phi­schen Wan­del geprägt, son­dern auch durch ihre Viel­falt. Die mit Migra­ti­on ver­bun­de­ne Viel­falt, betrach­ten wir als Stär­ke. Gera­de die­se Stär­ke wol­len wir nut­zen, damit die Poten­zia­le aller Men­schen zur Ent­fal­tung kom­men kön­nen. Dies stellt auch unse­re Gemein­de vor neue Her­aus­for­de­run­gen, die wir u.a. durch die Wei­ter­ent­wick­lung von inter­kul­tu­rel­len Kom­pe­ten­zen in der Ver­wal­tung und durch die Erstel­lung eines kom­mu­na­len Inte­gra­ti­ons­kon­zep­tes begeg­nen wol­len.

Mitmachen für alle

Par­ti­zi­pa­ti­on zwi­schen den Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­gen­ern und der kom­mu­na­len Selbst­ver­wal­tung för­dert das Zusam­men­le­ben in unse­rer Gemein­de. Betei­li­gung kann aber nur dann funk­tio­nie­ren, wenn alle einen umfas­sen­den und recht­zei­ti­gen Zugang zu den Infor­ma­tio­nen haben, die sie und ihre Zukunft betref­fen. Wir wer­den, wo immer es mög­lich ist, Infor­ma­tio­nen, Plä­ne und Pro­to­kol­le früh­zei­tig, digi­tal und frei zugäng­lich zur Ver­fü­gung stel­len, damit sich die Men­schen direkt umfas­send infor­mie­ren kön­nen.

Im öffent­li­chen Raum müs­sen Debat­ten und ehren­amt­lich enga­gier­te Men­schen Frei­raum fin­den. Gemein­sa­me ehren­amt­li­che Akti­vi­tä­ten sind der Kern jedes Gemein­we­sens. Unzäh­li­ge Kronsha­ge­ne­rin­nen und Kronsha­ge­ner enga­gie­ren sich in sozia­len und kari­ta­ti­ven Ver­bän­den, Eltern­ar­beit, frei­wil­li­gen Feu­er­wehr, Sport­ver­ei­nen, Kul­tur­ver­ei­nen, För­der­ver­ei­nen, Natur­schutz­ver­bän­den und vie­len wei­te­ren Berei­chen. Im ehren­amt­li­chen Bereich wird mit wenig Geld viel für unse­re Gemein­schaft getan. Wir wol­len die­ses Enga­ge­ment för­dern und ehren­amt­lich Täti­ge stär­ker ver­net­zen.

Der Sport spielt eine wich­ti­ge Rol­le für die Lebens­qua­li­tät der Men­schen. Zudem hilft Sport, gesund­heit­li­che, schu­li­sche, sozia­le und Inte­gra­ti­ons­pro­ble­me zu lösen. Er ist eine wich­ti­ge Klam­mer über alle gesell­schaft­li­chen Unter­schie­de hin­weg. Des­halb wol­len wir den Sport wei­ter för­dern. Wir wol­len ein Senio­ren­sport Ange­bot das Spaß macht und tre­ten z.B. auch dafür ein, das Lehr­schwimm­be­cken in Kronsha­gen zu erhal­ten. Dane­ben wer­den wir uns für die Schaf­fung einer Natur­eis­bahn im Win­ter  z. B. durch Flu­tung von geeig­ne­ten Frei­flä­chen ein­set­zen.

„Ret­ten, Löschen, Ber­gen, Schüt­zen“ -die frei­wil­li­ge Feu­er­wehr mit ihren Auf­ga­ben ist nach wie vor das Bei­spiel für den selbst­lo­sen Ein­satz für die Gemein­schaft. Vie­le Jugend­li­chen ler­nen in unse­rer Wehr, sich für die Gemein­schaft zu enga­gie­ren und in einem Team zu arbei­ten. Wir wer­den die Feu­er­wehr in Kronsha­gen wei­ter­hin aktiv unter­stüt­zen.

Betei­li­gung ist die Grund­vor­aus­set­zung für eine gelun­ge­ne Poli­tik. Wir wer­den sie des­halb aus­bau­en und stär­ken. Das stärkt unse­re Demo­kra­tie und trägt zur Lebens­qua­li­tät hier in Kronsha­gen bei. Seit 150 Jah­ren arbei­tet die SPD für die Men­schen, für glei­che Rech­te, gegen Dis­kri­mi­nie­run­gen und für die Ver­bes­se­rung des All­tags. Die offe­ne, tole­ran­te und soli­da­ri­sche Gemein­schaft ist wich­ti­ger denn je. Wir wol­len sie gemein­sam gestal­ten.

Dafür steht die SPD Kronsha­gen.